Media

Paula Diehl zur Frage „Mit Kindern zur Demo?“ im NDR

"Protest gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein"

In diesem Beitrag des NDR spricht sich Paula Diehl dafür aus, dass auch Schüler*innen zu Demonstrationen gegen Rechtsextremismus gehen sollten und begründet dies wie folgt: „Die Möglichkeit, mit anderen zusammen für etwas auf die Straße zu gehen – in dem Fall Toleranz und das Gleichheitsprinzip – bringt sie weiter. Später kann man daran anknüpfen und politisch aktiv werden.“

Paula Diehl im Interview mit dem Schleswig-Holstein Magazin des NDR

"Wie wichtig sind die Demos gegen Rechtsextremismus?"

Paula Diehl erklärt in diesem Interview, warum es wichtig ist, für demokratische Werte auf die Straße zu gehen und was für gesellschaftliche Auswirkungen die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus entfalten können.

Paula Diehl im Interview bei Radio Eins (RBB)

"Bündnis Sahra Wagenknecht: Worum geht es der Partei?"

In diesem Interview spricht Paula Diehl über die populistischen Tendenzen der neugegründeten Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und deren Versuch links- und rechtspopulistischen Themen in ihrem Wahlprogramm zu verknüpfen.

Paula Diehl im Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (SHZ)

"Demos gegen Rechtsextremismus - Wie gefährdet ist unsere Demokratie?"

Die Politikwissenschaftlerin Paula Diehl im Gespräch mit der Journalistin Inga Kausch über die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und zur Frage wie gefährdet unsere Demokratie derzeit ist.

Paula Diehl im Podcast „Politikum – Der Meinungspodcast“ des WDR 5

"Rechtspopulismus in der Union"

Die Radiojournalistin Carolin Courts führt im WDR 5 Podcast „Politikum – Der Meinungspodcast“ ein Interview mit Paula Diehl über den Rechtspopulismus von CDU und CSU.

Paula Diehl in der medienjournalistischen Kolumne „Das Altpapier“ des MDR

"Viel Sendezeiten für Demokratiefeinde"

In diesem Beitrag spricht Paula Diehl mit der Medienjournalistin Annika Schneider über die Rolle der Medien im Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) und ob der rechtspopulistischen Partei weiterhin eine mediale Plattform geboten werden sollte.

Paula Diehl zu Gast in der Sendung "Punkt EIns" des ORF Radios

"Globaler Rechtsruck - Wilders' Wahlsieg in den Niederlanden als weiterer Puzzlestein im weltweiten Aufstieg des Rechtspopulismus?"

In diesem Beitrag steht Paula Diehl, Professorin für Politische Theorie, Ideengeschichte und Politische Kultur an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Direktorin des Internationalen Netzwerks für Populismusforschung, im gemeinsamen Austausch mit dem Journalisten Xaver Forthuber und den Zuhörer*innen des ORF Radios. Zusammen sprechen sie über unterschiedliche Varianten rechter Politikstile in verschiedenen Staaten und über die Merkmale rechtspopulistischer Politik.

Paula Diehl im "News Plus"-Podcast des SRF

"Rechtspopulismus: Warum die Strategie funktioniert"

Diese Folge des News Plus-Podcasts des SRF beschäftigt sich mit den Wahlsiegen der Rechtspopulisten Geert Wilders (Niederlande) und Javier Milei (Argentinien) und geht der Frage nach, wie rechtspopulistische Politiker*innen Macht erlangen. Paula Diehl thematisiert in dieser Ausgabe Funktionsweisen der rechtspopulistischen Diskursverschiebung und die gesellschaftlichen Folgen, wenn Rechtspopulist*innen in Regierungsverantwortung gelangen.

Paula Diehl im Medienpodcast "Nach Redaktionsschluss" des Deutschlandfunks

"Und die 'Inländerfeindlichkeit'? - Wie Medien über die AfD berichten"

In diesem Beitrag kritisiert der Dlf-Hörer Martin Krämer, dass der Fokus in der Berichterstattung über die AfD zu sehr auf der Ausländerfeindlichkeit der Partei liege. Die Medien hingegen sollten die Renten- und Sozialpolitik der AfD stärker beleuchten, die für viele Bürger*innen negative Folgen bedeuten würde. Über diese Fragestellung diskutiert Martin Krämer in dieser Ausgabe des Medienpodcasts Nach Redaktionsschluss mit Ann-Katrin Müller („Spiegel“), Populismusforscherin Paula Diehl und Medienjournalist Michael Borgers.

Paula Diehl im Interview mit dem Deutschlandfunk

"Driftet die Gesellschaft nach rechts?"

„Was ich für viel gefährlicher halte, ist die Nachahmung des Diskurses und des Parteiprogramms in abgeschwächter Form, weil das ist der Faktor, der am stärksten zur Normalisierung der extremen Rechten beiträgt“, antwortet Paula Diehl im Deutschlandfunk auf die Frage nach den Auswirkungen gemeinsamer Gesetzesbeschlüssen in den Parlamenten mit Unterstützung der AfD. In diesem Beitrag erläutert Paula Diehl, warum die Mitte der deutschen Gesellschaft weiter nach rechts rückt, welche zivilgesellschaftlichen Anstrengungen unternommen werden müssten, um Menschen mit rechtsextremen Einstellungen von demokratischen Werten zu überzeugen. Des Weiteren sei es die Aufgabe der medialen Berichterstattung, die rechten Diskurse zu dekonstruieren und ihre Intention offenzulegen.

 

Paula Diehl on the CPAC conference in Hungary

– Deutschlandfunk Nova

"Die Zeit des Rechtspopulismus"

– mit Ole Meinefeld, Johannes Kiess, Lea Liese und Carolin Wiedemann

Der globale Aufschwung des Rechtspopulismus der letzten Jahre wird oft als populistischer Moment und als Symptom einer (multiplen) Krise beschrieben. Was macht  diesen Moment aus? Warum gelingt es Rechtspopulist*innen in bestimmten Krisen besonders gut, Wähler*innen für sich zu gewinnen, während sie in anderen Krisen, wie etwa der Corona-Pandemie, auch an Zustimmung verlieren? Darüber diskutierte Ole Meinefeld von der Heinrich-Böll-Stiftung mit Johannes Kiess vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Lea Liese, Literaturwissenschaftlerin von der Universität Basel, und der Journalistin Carolin Wiedemann über die „Die Zeit des Rechtspopulismus“. Die Podiumsdiskussion fand am 11. November 2022 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Rahmen der Tagung „Die Zeit des Populismus“ in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung statt.

Paula Diehl about populism on social media and in the mass media

– MDR Medien 360G

Populism on social media and in the mass media “I believe populism will be with us for the next ten years,” says Paula Diehl, Professor of Political Theory, History of Ideas and Political Culture at Kiel University. She talks to MDR MEDIEN360G about populism in the mass media, emphasizing the role of social media and venturing a glimpse into the future of populism.

Paula Diehl on the political culture of resignation

– Deutschlandfunk

On listening and empathy with Brigitte Bargetz, the Ministerium für Mitgefühl (‘ministry of empathy’) and members of Rheinisches Landestheater Neuss

– Rheinisches Landestheater Neuss

What is empathy? Are compassion and empathy political? Can empathy be problematic? And what is the significance of empathy in artistic work? Christofer Schmidt and his guests explore these questions in an episode of ‘extraKLANG’, the podcast of Rheinisches Landestheater Neuss.

Populist or realistic? Paula Diehl on Bavarian premier Söder and the partial vaccine mandate

– BR Podcast

Heute so, morgen so! Ministerpräsident Söder war sich bei der Impfpflicht für Pflegepersonal nicht so sicher und wollte ein Bundesgesetz einfach in die Tonne treten. Kritiker werfen ihm Populismus vor – seine Parteifreunde sagen: er hat Realitätssinn. Paula Diehl, Professorin für Politische Theorie an der Uni Kiel, nimmt das Hin und Her unter die Lupe.

Interviewer: Johannes Marchl

Between the leadership figure and the people: right-wing populist communications and the affective narrative of the betrayed people

– DVPW-Blog

Politics provides orientation, and orientation is particularly successful when it is conveyed in narrative form. Narrative, i.e. the act of telling political stories, evokes memories, processes political experiences and re(imagines) and legitimizes circumstances. Storytelling is always affective because it contextualizes feelings, makes emotional reactions visible and elicits affects. This interplay between the political, the affective and the narrative is also visible in the right-wing populism that is gaining strength today. Every form of populism develops a ‘narrative of the betrayed people’ (Diehl 2011; Taguieff 2007), which tells the story of reclaiming popular sovereignty with the help of a populist leadership figure. The narrative of right-wing populism does the same.

A blogpost by: Brigitte Bargetz, Paula Diehl and Nina Elena Eggers

Emotions as a tool – Brigitte Bargetz and Nina Elena Eggers in unizeit

– UNIZEIT (Christian-Albrechts-University Kiel)

Talking to one another and telling stories is a fundamental human need because it triggers emotional responses in us – both positive and negative. Right-wing populism exploits this for its own purposes. A symposium at Kiel University explored how political narratives also use emotions to achieve their effects.

Author: Jennifer Ruske

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Information according to § 5 TMG:
 
International Populism Research Network
Institute of Social Sciences/Political Science

Olshausenstr. 40
24118 Kiel

Represented by: Prof. Dr. Paula Diehl (Director)
Olshausenstr. 40
24118 Kiel
phone: +49 431 880-5217
mail: contact.populism@politik.uni-kiel.de

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